Die Oberstufen beteiligen sich am Energieeffizienz-Projekt des RWE

 

"Was bedeutet denn Energie?". Das war eine der Einstiegsfragen, die den Schülerinnen und Schülern der Oberstufe zum RWE-Projekt gestellt wurden. Und es gab viele tolle Antworten. "Wenn man Energie hat, ist man fit!". "Strom ist Energie." Energie macht warm, Energie ist Wärme."

Die Schülerinnen und Schüler werden sich in einer Projektwoche mit den Fragen zur Energie und besonders zum Thema "Wärme" beschäftigen. Dazu gibt es vom RWE 1000,- Euro finanzielle Unterstützung, die in neue Unterrichtsmaterialien wie Wetterstationen, Thermometer oder Wetterdokumentationstafeln gesteckt werden.

 

                                                                            Also dann, ran ans Projekt.
                                                                            Die Ergebnisse sehen Sie demnächst hier!

 

 

 

Und hier ein Artikel, der über die Pressestelle des RWE im Trierischen Volksfreund, im Wochenspiegel und in der Eifel-Zeitung abgedruckt wurde:

 

„Unsere Schüler können mehr, als man ihnen zutraut“

St. Martin Schule in Bitburg erhielt beim RWE Schulwettbewerb den Sonderpreis

- 14.07.2010 -

Bitburg. Die Schüler der St. Martin Schule haben beim RWE Schulwettbewerb „Energieeffizienz“ einen Sonderpreis erhalten. Dotiert ist der Preis mit einer Prämie in Höhe von 500 Euro für erlebnispädagogische Teambildungsmaßnahmen im Zusammenhang mit Energieeffizienz.

„Mit diesem Wettbewerb wollten wir insbesondere junge Menschen sensibilisieren, effizient mit Energie umzugehen. Die Ergebnisse haben tolle Ideen aufgezeigt. Dass die Jury der St. Martin Schule einen Sonderpreis zugesprochen hat, der so nicht vorgesehen war, erklärt sich in dem hohen Maß an Kreativität, mit der die Jungen und Mädchen an das Thema Energiesparen herangegangen sind“, erläuterte Michael Arens von RWE Rheinland Westfalen Netz bei der Preisübergabe.

Schulleiterin Regina Mannitz zeigte sich begeistert: „Für unsere Schüler ist ein solcher Preis natürlich ein gewaltiger Ansporn. Aus unserer Erfahrung heraus wissen wir, dass unsere Gesellschaft behinderten Menschen nicht viel zutraut. Umso mehr haben wir uns darüber gefreut, dass auch unsere Schule zu diesem Wettbewerb eingeladen wurde. Unsere Kinder und Jugendlichen haben sich im Unterricht wirklich intensiv mit dem Thema auseinandergesetzt. Und sie haben viel dabei gelernt.“